Dass Cellulite fast ausschliesslich Frauen betrifft, liegt am unterschiedlichen Aufbau ihrer Haut: Die Lederhaut der Frauen ist elastischer und viel geschmeidiger als jene der Männer. In ihrer Unterhaut finden sich vermehrt Fettzellen. Kollagenfasern, die dort für Reissfestigkeit sorgen, lagern sich bei der Frau parallel nebeneinander, während sie beim Mann netzartig ineinander verwoben sind. So können sich Fettzellen (Lipozyten) zwischen den Kollagenfasern hindurchzwängen und sich an der Oberfläche als noppige Struktur manifestieren. Das weibliche Hormon Östrogen sorgt zwar für eine weiche und zarte Haut, ist aber schliesslich auch dafür verantwortlich, dass Frauen ihr Depotfett bevorzugt an Schenkeln und Po ablagern.

Cellulite ist eine Erkrankung/Störung des Unterhautbindegewebes, die auf eine erhöhte Durchlässigkeit der Haargefässwände zurück zu führen ist und das Eindringen von Wasser ins Bindegewebe erlaubt. Dabei kommt es zu einer lokalbegrenzten Ansammlung von Gewebeflüssigkeit.
 
                                             
Eine falsche Ernährung mit zu viel Kohlehydraten und Fett führt dazu, dass mehr Fett in den Lipozyten gespeichert wird und das Gewebe verschlackt.Bewegungsmangel trägt wesentlich zu verschlechterter Durchblutung bei und bewirkt, dass die Muskelmasse geringer und durch Fettgewebe ersetzt wird.
Wer schliesslich noch raucht, hat zusätzlich schlechte Karten: Nikotin verengt zum einen die Blutgefässe der Haut, was den Stoffwechsel in diesen Regionen drosselt. Zum anderen wird die Kollagenstruktur des Bindegewebes direkt geschädigt. Die Folgen: Der gesamte Organismus übersäuert und der Körper ist nicht mehr ausreichend in der Lage, die Schlacken aus den Zellen auszuschwemmen.
 
MagSan
`Detox
  bietet die Lösung
  

Bringen Sie Ihren Stoffwechsel wieder in Schwung und machen Sie sich ernsthaft Gedanken zu einer Ernährungs- umstellung, mehr körperlicher Bewegung – und zu MagSan
®´Detox.   
Die Entsäuerung und Entschlackung in Form des MagSan®´Detox Elektrolyse Fussbades hat sich deshalb bewährt, weil tausende von spezialisierten Schweissdrüsen an den Fusssohlen eine überdurchschnittliche Ausleitung ermöglichen.

                              entsäuern & entschlacken mit MagSan`Detox
Das MagSan®´Detox Elektrolyse Fussbad basiert auf einem elektro-physikalischen Ladungsaustausch, der während der Anwendung durch ein angenehmes Kribbeln in den Füssen wahrgenommen wird. Mit einem speziellen Konverter werden im Salzwasser (Sole) des Fussbades negativ geladene Ionen erzeugt, die über die Fusssohlen mit dem Körper in Resonanz treten. Diese negativ geladenen Ionen binden im Körper die positiv geladenen Schadstoffe und neutralisieren sie, so dass sie über Haut, Nieren, Lunge und Darm in den folgenden 24–48 Stunden ausgeschieden werden können.

MagSan
®´Detox ist eine Methode, mit der Harnsäure direkt über die Poren der Füsse ausgeleitet wird. Insbesondere ab der dritten Anwendung lässt sich eine intensive Ausleitung feststellen. Gleichzeitig werden die Zellen im Körper elektrisch revitalisiert und die Körperflüssigkeiten gereinigt und aktiviert, damit sie den Körper als Transport- und Reinigungsmittel wieder unterstützen können.

Tief greifend und gleichzeitig sanft wirksam ist MagSan®´Detox ausgesprochen gut verträglich und lässt sich hervorragend mit anderen Behandlungs-Methoden kombinieren. Die meisten Menschen fühlen sich bereits nach der ersten Anwendung vitaler und leistungsfähiger. 

Es ist sinnvoll, zusätzlich das Bindegewebe, welches heute als extrazelluläre Matrix bezeichnet wird, zu behandeln. Hier gilt es die Verschlackungen, also den gestörten Fluss von Stoffen und Informationen, im Sinne ausleitender Verfahren zu beseitigen. Gerade aus diesem Grunde bietet sich eine Behandlung mit dem MagSan®`Detox Elektrolyse Fussbad an:

Es wirkt allgemein ausleitend, verbessert die Durchblutung und damit den Stoff- und Informationsaustausch im Bindegewebe.

Es gilt ebenfalls in der Ernährung der Wasseransammlung entgegen zu wirken: Ausreichend Wasser trinken (2l/Tag) und vermehrt Kaliumhaltiges Gemüse wie Kartoffeln, Spinat, Kohlrabi oder Früchte wie Bananen und Pflaumen in den Speiseplan einbauen. Das Natrium in Form von Kochsalz sollte dabei reduziert werden. Weiter spielen die Vitamine C, E und B6 und die Spurenelemente, hier vor allem Silizium und Bioflavonoide (natürlich enthalten in Früchten), eine tragende Rolle im Stoffwechsel-Prozess. Wer sich vollwertig ernährt, vermeidet zudem schädliche Zusatzstoffe und profitiert automatisch von den meisten oben genannten Inhaltsstoffen. Das "Beste Mineralwasser" ist Apfelsaft (wenn möglich naturtrüb).